Erdflöhe erkennt man im Beet vor allem an Lochfraß auf den Blättern und an kleinen Käfern, die beim Antippen der Pflanze wegspringen. Radieschen, Rucola und Kohl gehören zu den betroffenen Kulturen. Eine sichere Diagnose beruht auf dem Gesamtbild aus Schadbild und Nachweis der Tiere, nicht auf einem einzelnen Loch oder einem einzelnen Käfer.

Schadbild: Lochfraß an den Blättern

Der typische Hinweis ist Lochfraß: zahlreiche kleine, meist runde Löcher, die sich über die Blattfläche verteilen. Ein einzelnes Loch beweist noch nichts. Aussagekräftig ist ein Muster aus vielen Löchern an mehreren Pflanzen im selben Beet.

So gehen Sie bei der Kontrolle vor:

  • Prüfen Sie Blattober- und Blattunterseite sowie den Blattrand.
  • Vergleichen Sie mehrere Pflanzen, nicht nur eine.
  • Notieren Sie, welche Kulturen betroffen sind. Radieschen, Rucola und Kohl zeigen den Befall häufig zuerst, weil sie zu den typischen Opfern gehören.
  • Kontrollieren Sie die Pflanzen regelmäßig, besonders bei jungen Pflanzen.

Schadbild: Lochfraß an den Blättern

Springende Käfer sicher erkennen

Der Name verweist auf das Verhalten: Die Käfer springen, wenn man die Pflanze oder den Boden davor berührt. Gehen Sie so vor:

  1. Berühren Sie ein Blatt oder die Erde neben der Pflanze leicht.
  2. Beobachten Sie, ob kleine Käfer wegspringen oder kriechen.
  3. Wiederholen Sie den Test an mehreren Stellen im Beet, um das Vorkommen zu bestätigen.

Springen die Tiere nach Berührung weg und zeigt die Pflanze Lochfraß, spricht das für die Diagnose. Ein Käfer allein, ohne Schadbild, reicht dafür nicht aus.

Warum die Diagnose entscheidet

Laut Plantura Garden (2017) sind in Deutschland keine synthetischen Pflanzenschutzmittel gegen Erdflöhe zugelassen. Diese Angabe wurde nicht bei einer Behörde geprüft, prüfen Sie daher die aktuelle amtliche Zulassungsliste. Eine genaue Diagnose ist deshalb die Grundlage für die Wahl biologischer Mittel, etwa Hausmittel wie Wermut- oder Rainfarn-Aufguss oder Nematoden. Wer die Tiere nicht sicher identifiziert, setzt Mittel ein, die am Problem vorbeigehen.

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Warum treten Erdflöhe bei Trockenheit auf?

Trockener Boden zieht Erdflöhe an

Erdflöhe bevorzugen trockenen Boden. Laut Plantura Garden (2017) liegt genau hier ein wesentlicher Grund für Befall: Ein Beet, das austrocknet, bietet den Käfern bessere Bedingungen als ein gleichmäßig feuchter Standort. Die Trockenheit wirkt also nicht nur auf die Kulturpflanzen, sondern auch auf die Schädlinge selbst.

Trockenes Wetter im Frühjahr verstärkt den Befall

Besonders kritisch ist die Zeit von April und Mai. Trockenes Wetter in diesen Monaten erhöht den Befall, so Plantura Garden (2017). Wer in dieser Phase längere Trockenperioden erlebt, sollte die jungen Kulturen regelmäßig auf Fraßspuren kontrollieren, damit ein Befall früh auffällt.

Überwinterung im Boden, in Hecken und Pflanzenresten

Die Käfer überwintern im Boden, in Hecken und in Pflanzenresten (Plantura Garden, 2017). Damit beginnt die Ursache oft außerhalb der Saison. Ein Beet, auf dem im Herbst Pflanzenreste liegen bleiben, bietet den Käfern ein Winterquartier, ebenso Heckenbereiche in unmittelbarer Nähe des Gemüsegartens. Die Überwinterung erklärt, warum der Befall im Frühjahr wieder einsetzen kann, auch wenn die Vorjahresernte bereits abgeschlossen ist.

Vorbeugen mit Mulch, Gießen und gesundem Boden

Laut Plantura Garden (2017) halten regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und Mulchen die Bodenfeuchte aufrecht und beugen so einem Befall vor.

Die Pflege des Beetes ist die Grundlage der Vorbeugung, weil sie die Bedingungen im Boden beeinflusst, bevor sich Käfer ansiedeln. Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:

MaßnahmeWirkung laut Quelle
Gießen in TrockenphasenHält den Boden feucht und beugt Befall vor (Plantura Garden, 2017)
MulchenHält die Bodenfeuchte und trägt zur Vorbeugung bei (Plantura Garden, 2017)
Unkraut im Frühjahr entfernenVorbeugende Maßnahme (Plantura Garden, 2017)

Regelmäßig gießen

Planen Sie das Gießen besonders für Trockenphasen ein, statt nur bei sichtbar welkenden Pflanzen zu wässern. Gieße so, dass der Boden gleichmäßig feucht bleibt, ohne dass Staunässe entsteht. Ein gleichmäßiger Feuchtegrad ist wirksamer als seltenes, starkes Wässern nach langer Trockenheit.

Mulchen für Bodenfeuchte und Bodenruhe

Eine Mulchschicht auf der Beetoberfläche verringert die Verdunstung und hält den Boden feucht. Laut Plantura Garden (2017) ist genau das ein Grund, warum Mulchen zur Vorbeugung beiträgt. Achte darauf, den Boden nicht ständig umzugraben. Ein locker bedeckter, ruhiger Boden bleibt besser feucht als ein häufig bearbeiteter.

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Unkraut im Frühjahr gezielt entfernen

Entferne Unkraut vor allem im Frühjahr, bevor es sich ausbreitet. Laut Plantura Garden (2017) gehört dies zu den vorbeugenden Maßnahmen. Utopia.de (2019) empfiehlt außerdem, den Boden regelmäßig zu lockern und von Unkraut zu befreien. Lockere die oberste Bodenschicht vorsichtig, damit das Gefüge erhalten bleibt.

Ausgewogen düngen

Eine ausgewogene Düngung unterstützt kräftige Pflanzen, die Schäden besser verkraften. Die konsultierten Quellen machen zu konkreten Mengen und Düngemitteln keine Angaben. Verwende deshalb organische, bio-zertifizierte Dünger und richte dich nach dem Bedarf der jeweiligen Kultur.

Hilft ein Kulturschutznetz gegen Erdflöhe?

Ein feinmaschiges Kulturschutznetz wirkt gegen Erdflöhe nur vorbeugend. Laut Plantura Garden (2017) muss es lückenlos am Boden befestigt sein, sonst bietet es keinen verlässlichen Schutz. Bei bereits befallenen Beeten nützt es nicht, weil die Käfer aus dem Boden schlüpfen.

Die Wirksamkeit hängt also vor allem vom Zeitpunkt und der Ausführung ab:

SituationWirkung des Netzes
Unbefallenes Beet, Netz rundum am Boden befestigtVorbeugend wirksam
Bereits befallenes BeetNützt nicht, da die Käfer aus dem Boden schlüpfen

So gehen Sie beim Einsatz vor:

  • Beet vor dem Abdecken prüfen: Ein Netz schützt nur ein Beet, in dem noch keine Käfer aus dem Boden geschlüpft sind.
  • Netz rundum befestigen: Die Ränder müssen dicht am Boden anliegen, damit keine Spalten entstehen. Sie können mit Erde, Steinen oder Heringen gesichert werden.
  • Jungpflanzen vorziehen: Setzen Sie Jungpflanzen statt direkt zu säen, und zwar erst unter dem Netz, sobald sie kräftig genug sind.
  • Netz für die gefährdete Zeit liegen lassen: Trockenes Wetter im April und Mai erhöht laut Quelle den Befall, das Netz sollte in dieser Zeit liegen bleiben.

Mischkultur und Lockpflanzen gegen Erdflöhe

Die Anbauplanung ist ein vorbeugender Schritt gegen Erdflöhe im Gemüsebeet. Zwischenpflanzung, Fruchtfolge und Lockpflanzen ergänzen die Schutzmaßnahmen, ersetzen sie aber nicht.

MaßnahmeUmsetzungEinordnung laut Quelle
Zwiebeln oder Knoblauch zwischensetzenZwischen die gefährdeten Kulturen pflanzenVorbeugende Maßnahme (Plantura Garden, 2017)
Fruchtfolge einhaltenDieselbe Gemüseart nicht direkt am selben Platz wiederholenVorbeugende Maßnahme (Plantura Garden, 2017)
Lockpflanze einsetzenEine größere, blühende Pflanze neben den gefährdeten Kulturen setzenNur ergänzend (Utopia.de, 2019)

Zwiebeln oder Knoblauch zwischen dem Gemüse pflanzen

Zwischenpflanzung bedeutet, Zwiebeln oder Knoblauch nicht in einer eigenen Reihe, sondern zwischen den übrigen Kulturen zu setzen. Die Quelle nennt diese Methode ausdrücklich als vorbeugende Maßnahme. Die konsultierten Quellen beschreiben jedoch weder die genaue Wirkungsweise noch Pflanzabstände. Die Pflanzung sollte sich daher an der üblichen Platzierung im Beet orientieren.

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Fruchtfolge im Beet konsequent einhalten

Bei der Fruchtfolge wird dieselbe Gemüseart nicht jedes Jahr am gleichen Platz angebaut. Da die Käfer im Boden und in Pflanzenresten überwintern, verringert ein Wechsel der Kulturen das Risiko, dass sich ein Befall im Beet festsetzt. Pflanzenreste der Vorkultur sollten beim Abräumen sorgfältig vom Beet entfernt werden. Die konsultierten amtlichen Quellen machen keine Angaben zu festen Zeiträumen für die Fruchtfolge, daher bleibt die Regel allgemein: Kulturen wechseln statt wiederholen.

Lockpflanzen nur als ergänzende Maßnahme einsetzen

Eine Lockpflanze ist eine größere, blühende Pflanze, die neben den gefährdeten Kulturen steht. Als Beispiel nennt Utopia.de (2019) eine blühende Tomate. Der Boden sollte laut Utopia.de (2019) regelmäßig gelockert und von Unkraut befreit werden.

Mischkultur und Lockpflanzen gegen Erdflöhe

Welche Hausmittel helfen wirklich?

Zu den Hausmitteln gegen Erdflöhe im Gemüsebeet zählen selbst angesetzte Spritzmittel und Gesteinsmehl. Die folgenden Hausmittel sind Ergänzungen zur Vorbeugung und keine garantierte Bekämpfung. Die drei wichtigsten sind Wermut- oder Rainfarn-Aufguss, Zwiebel- oder Knoblauchsud und Gesteinsmehl.

HausmittelAnwendungRealistische Wirkung
Wermut- oder Rainfarn-AufgussEtwa 10 g getrocknete Kräuter pro Liter kochendem Wasser, nach dem Abkühlen spritzenWirkung nicht belegt, kein garantierter Schutz
Zwiebel- oder KnoblauchsudAuszug aus Zwiebeln oder Knoblauch, Mengenangabe nicht belegtergänzend, kein vollständiger Schutz
Gesteinsmehletwa einmal pro Woche fein über Jungpflanzen stäuben–

Wermut- oder Rainfarn-Aufguss richtig ansetzen

Übergießen Sie etwa 10 g getrocknete Wermut- oder Rainfarnblätter mit einem Liter kochendem Wasser. Lassen Sie den Ansatz vollständig abkühlen, bevor Sie ihn auf die befallenen Pflanzen spritzen. Die Quellen belegen keine garantierte Wirkung, einen vollständigen Schutz für ein Beet bietet der Aufguss nicht.

Zwiebel- oder Knoblauchsud als Spritzmittel

Zerkleinerte Zwiebeln oder Knoblauchzehen werden in Wasser angesetzt, abgeseiht und verdünnt auf die Blätter gespritzt. Zu den genauen Mengenverhältnissen liegen in den konsultierten Quellen keine geprüften Angaben vor. Testen Sie die Mischung deshalb zuerst an wenigen Blättern, bevor Sie ein ganzes Beet behandeln. Nach starkem Regen oder Gießen sollte die Behandlung wiederholt werden, da der Film auf den Blättern abgewaschen werden kann.

Gesteinsmehl nur bei leichtem Befall

Gesteinsmehl wird etwa einmal pro Woche fein über die Jungpflanzen gestäubt. Laut Plantura Garden (2017) ist diese Methode nur bei leichtem Befall sinnvoll. Bei stärkerem Befall reicht sie nicht aus, und die Pflanzen brauchen zusätzlichen Schutz.

Nützlinge und Nematoden einsetzen

Laut Plantura Garden (2017) gehören Nematoden, Laufkäfer und Igel zu den natürlichen Gegenspielern, die Erdflöhe im Gemüsebeet eindämmen können.

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Nematoden über das Gießwasser ausbringen

Die Fadenwürmer Steinernema carpocapsae und Steinernema feltiae befallen die Larven der Erdflöhe im Boden. Ausgebracht werden sie über das Gießwasser. Die Anwendung richtet sich nach den Herstellerangaben des Produkts. Die Menge richtet sich nach den Herstellerangaben des jeweiligen Produkts. Eigene Dosierungen sollte man nicht festlegen.

Pyrethrine mit Rapsöl sparsam einsetzen

Pyrethrine mit Rapsöl sind pflanzlich, können aber auch Nützlinge schädigen. Sie sollten deshalb nur gezielt und sparsam eingesetzt werden, also etwa bei sichtbarem Befall einzelner Pflanzen und nicht flächig oder vorbeugend.

Laufkäfer und Igel fördern

Laufkäfer und Igel fressen Schadinsekten am Boden. Laut Plantura Garden (2017) lassen sie sich mit Laub- und Reisighaufen fördern. Solche Haufen legt man am besten an Beeträndern oder in der Nähe von Hecken an, wo die Tiere Unterschlupf finden. Die Haufen sind als Lebensraum für Nützlinge gedacht und nicht als Lagerplatz für befallene Pflanzenteile.

Gegenspieler oder MittelAusbringungHinweis laut Plantura Garden (2017)
Steinernema carpocapsae und S. feltiaeÜber das GießwasserBefallen die Larven im Boden
Pyrethrine mit RapsölGezielt und sparsam–
Laufkäfer und IgelLaub- und Reisighaufen anlegenWerden durch die Haufen gefördert

Was tun bei akutem Befall?

Bei akutem Befall bestimmt die Befallsstärke die Reihenfolge der Maßnahmen. Als grobe Orientierung gilt: Bei leichtem Befall zeigen die Jungpflanzen einzelne Lochfraßstellen an den Blättern und wachsen weiter. Bei starkem Befall sind die Blätter großflächig zerfressen, und das Wachstum stockt. Die Einschätzung beruht auf Beobachtung am Beet: Kontrollieren Sie mehrere Stellen im Beet, zählen Sie die geschädigten Jungpflanzen und prüfen Sie, ob sie noch neue Blätter bilden.

Synthetische Mittel scheiden aus. Prüfen Sie vor jedem Einsatz eines Mittels die aktuelle amtliche Zulassungsliste. Im Biogarten bleiben die folgenden Alternativen.

MaßnahmeEinsatz beiHinweis laut Quelle
Gießen in Trockenphasen und MulchenVorbeugend und akutFeuchter Boden beugt Befall vor (Plantura Garden, 2017)
Gesteinsmehl über Jungpflanzen stäubenLeichter BefallEtwa einmal pro Woche fein stäuben (Plantura Garden, 2017)
Wermut- oder Rainfarn-Aufguss spritzenAls Hausmittel genanntEinsatz nach Befallsstärke in den Quellen nicht belegt (Plantura Garden, 2017)
Zwiebel- oder Knoblauchsud spritzenLeichter BefallAls Hausmittel genannt; für Dosierung liegen keine geprüften Angaben vor (Plantura Garden, 2017)
Pyrethrine mit RapsölNur gezielt und sparsamKönnen Nützlinge schädigen (Plantura Garden, 2017)
KlebefallenNur als letztes MittelLaut Utopia.de (2019) nur als letztes Mittel vorgesehen

Unkraut entfernen und Boden lockern. Entfernen Sie außerdem Pflanzenreste, in denen die Käfer überwintern können, wie Plantura Garden (2017) angibt.

Geschädigte Jungpflanzen ersetzen oder nachsäen. Wenn Jungpflanzen stark skelettiert sind und nicht mehr wachsen, entfernen Sie sie und pflanzen Sie Ersatz aus der Anzucht nach. Säen Sie bei Lücken in der Reihe nach. Plantura Garden (2017) empfiehlt generell, Jungpflanzen vorzuziehen statt direkt zu säen, da die Pflanzen so schneller aus der Gefährdungsphase herauswachsen.

Häufig gestellte Fragen

Hilft ein Kulturschutznetz, wenn die Erdflöhe schon im Beet sind?

Nein. Ein Kulturschutznetz wirkt nur vorbeugend und muss lückenlos am Boden befestigt sein, weil die Käfer sonst eindringen. Bei bereits befallenen Beeten bringt es nichts, da die Tiere aus dem Boden schlüpfen (laut Plantura Garden, 2017).

Welche Hausmittel gegen Erdflöhe kann ich selbst herstellen?

Ein Wermut- oder Rainfarn-Aufguss aus etwa 10 g getrockneten Kräutern pro Liter kochendem Wasser wird nach dem Abkühlen gespritzt, ergänzt durch Zwiebel- oder Knoblauchsud. Gesteinsmehl stäubt man etwa einmal pro Woche über Jungpflanzen, was sich nur bei leichtem Befall lohnt. Die Wirkung dieser Mittel ist in den konsultierten Quellen (Plantura Garden, 2017) nicht quantifiziert.

Gibt es bio-verträgliche Alternativen zu chemischen Pflanzenschutzmitteln?

Laut Plantura Garden (2017) sind in Deutschland derzeit keine synthetischen Mittel gegen Erdflöhe zugelassen; diese Angabe wurde allerdings nicht bei einer Behörde geprüft, weshalb die aktuelle Zulassung beim BVL zu prüfen ist. Als biologische Option lassen sich Nematoden (Steinernema carpocapsae und S. feltiae) über das Gießwasser ausbringen, die Larven im Boden befallen. Pyrethrine mit Rapsöl sind pflanzlich, sollten aber sparsam eingesetzt werden, da sie Nützlinge schädigen können.

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